Am Abend unserer Anreise wurden wir von Jamie, einem unserer Betreuer gefragt ob wir am Wochenende beim Weinmakers Festival helfen wollten. Dies wäre so Tradition und wir dürften auch die Weine kostenlos probieren. Gegen dieses Argument konnten wir uns nicht wehren und sagten zu. So wurden wir am Freitga, den 12.08, von Igor um kurz vor halb neun abgeholt und zur Winery gefahren. Dort wurden wir von Daniel nach Monteres gefahren um des Event vorzubereiten. Unsere Arbeit bestand größten Teils aus Tischen schleppen und Zellten umstellen.
Nach getaner Arbeit und einer Stärkung mit amerikanischer, vegetarischer Pizza fuhr Daniel uns noch an den Pazifikstrand. Trotz des bewölkten Wetters war es dort sehr schön. Und wir lernten nicht zu Nahe ans Wasser zu gehen. Einige Wellen können sehr schnell, viel weiter als die vorherigen kommen. Zum Schwimmen war es etwas zu kalt und der Strand war zwischen den Felsen voller Seegras. Eher ein Platz zum erholen, als zum Spaß haben.
Am Samstag morgen ging es auf dem gleichen Weg wieder nach Monterey. Nun waren mehr Freiwillige Helfer anwesend. Dies führte allerdings im ersten Moment nur zu mehr Cars, als am Vortag. Erst nach einem Meeting und der Einteilung der Freiwilligen ging es etwas geordneter zu und wir waren um 12Uhr mit allem fertig. So konnten wir noch in Ruhe in ein mexikanisches Restaurant Essen gehen. Als wir kurz nach Veranstltungsbeginn, um 13:15, wieder aufs Festivalgelände kämmen, waren wir überrascht wie viele Leute schon da waren. Aber drei Stunden sind auch eine sehr kurze Zeit um sich durch 44 Wieners zu probieren. Und dann war man noch nicht bei den acht Restaurants oder den anderen Ständen. Unsere Aufgabe war das Leeren der Recyclingsäcke und Mülleimer. Dies war eine einfache Aufgabe und ließ uns Zeit einige eine zu probieren. Um vier Uhr begannen wir dann mit dem Aufräumen, auch wenn es bis um kurz nach fünf dauern sollte, bis enlich alles Leute vom Gelände gegangen waren. Der Großteils des Aufräumen war das Wegbringen der leeren Flaschen, die Amis haben in den drei Stunden echt was weggeputzt, da muss sich manches deutsche Weinfest schon anstregenn um diese Menge zu erreichen. Auch mussten alle tische wieder weggeräumt werden, dies ging allerdings schneller als der Aufbau. Um halb sieben machten wir uns dann auf den Heimweg, diesmal durch die Carmel Mountains.